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Mitmachfest in BOTtrop Mai 2019

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https://www.nwzonline.de/region/wilhelmshaven-betroffener-berichtet-in-wilhelmshaven-er-gibt-missbrauchsopfern-eine-stimme_a_50,2,3396788042.html

 

 

 

 

 

 

Aus Wilhelmshafen

 

Weltkindertag in Bottrop 20.09.2018

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Die Bildschlange aus vielen Händen wächst Rekord entgegen

Ganzer Bericht . Klicke ins Bild

 

 

 

 

Radio Jade

„Meine Hand sagt Stopp“

[Wilhelmshaven] Es gibt Dinge die gerne totgeschwiegen werden, obwohl es besser wäre sie anzusprechen. Dazu gehört leider auch das Thema Gewalt und Missbrauch an Kindern. Der heute 52-jährige Markus Elstner ist eines dieser Opfer. Er wurde als 12-jähriger Messdiener von einem Kaplan missbraucht. Die damaligen Erfahrungen prägen seinen Lebenslauf und sind nicht heilbar. Er versucht durch ehrenamtliche Arbeit sein Schicksal aufzuarbeiten und anderen Opfern zu helfen. Gerade der Anfang aber war nicht einfach, so Elstner:

http://www.radio-jade.de/?s=hand

 

 

 

Berlin

Wilhelmshaven

 
     

Bottrop

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Mitglieder, Freunde und Unterstützer*innen des Vereins 7 Freunde e.V. danken Markus Stein,

Michael Neugebauer und den jeweiligen Teams für das hervorragende Video und den tollen Song zur Unterstützung

unserer Kampagne gegen Missbrauch an Kindern.

Gemeinsam sind wir stark!

 

 

 

 

Bottrop.   Sabrina Tophofen bedankt sich bei den Bottropern für ihre Unterstützung. Am Ziel in Berlin will sie auf dem Weg gesammelte Forderungen vortragen.

Tag eins ihres Protestmarsches gegen Kindesmissbrauch hat Sabrina Tophofen tief bewegt. Berlin als Ziel im Blick, startete sie am frühen Montagmorgen mit ihren Begleitern Chantell und André in Krefeld. Gegen Mittag wollte sie eigentlich durch Bottrop kommen, wo Akteure vor Ort sie erwarteten. Es wurde dann später Abend, bis die Drei in Trauben von bunten Luftballons einliefen. Am Tag danach bilanzierte Sabrina Tophofen: „Was wir gestern Abend in Bottrop erlebt haben, berührt mich. Es ist grandios, wie die Stadt zu diesem Thema steht!“

Diesem Thema – sexueller Missbrauch, Gewalt gegen Kinder, die Forderung nach Abschaffung von Verjährungsfristen – hat allen voran Markus Elstner mit seiner Selbsthilfegruppe Wegweiser und dem Verein Sieben Freunde in Bottrop Gehör verschafft. Am vierten Aktionstag dazu in diesem Frühjahr nahm auch Sabrina Tophofen teil, die über ihre Missbrauchserfahrungen ein Buch geschrieben hat. „Ich war so bewegt von dem Tag. Ich habe zu meinem Mann gesagt: Ich muss etwas machen.“ Die Idee zu dem Gang von Krefeld nach Berlin war geboren; eine Strecke von 580 Kilometern, und alle paar Meter sollen als sichtbares Zeichen der Aktion Luftballons aufgehängt werden.

Und genau dieser Plan bremste sie in Duisburg am ersten Tag für eine Weile aus, erzählt die 36-Jährige: „Ein Polizist hat uns an der Grenze zwischen Krefeld und Duisburg abgefangen und darauf hingewiesen, dass wir die schon aufgehängten Luftballons wieder abmachen müssten.“ Die Drei hätten trotzdem Ballons aufgepustet, wollen sie nun so bis zum Ziel tragen: „Wir nehmen die stummen Stimmen aus Duisburg mit nach Berlin.“ Was ebenfalls auf dem Weg mehr aufhielt als gedacht war einerseits der zunächst mitgezogene Bollerwagen. Und andererseits die Gespräche. Aufklärungsarbeit begleite den Weg. „Die Menschen kommen und erzählen ihre Geschichten“, sagt Tophofen.

Das, was Markus Elstner in Bottrop an Programmpunkten vorbereitet hatte, konnte zwar wegen der Verspätung so nicht umgesetzt werden; Unterstützer konnten teils nicht bis zum Abend warten. Aber die 36-Jährige fühlte sich dennoch getragen. „Die Straße hoch waren überall Luftballons zu sehen. Und dazu kam das Wissen, dass Menschen hier für uns gestanden haben.“

Auf ihrem weiteren Weg will sie Forderungen sammeln, der Katalog soll am 27. Juli in Berlin dem Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig übergeben werden. „Schluss mit Bewährung für die Täter“, nennt Sabrina Tophofen einen aus ihrer Sicht wichtigen Punkt. Und sie fragt zum Beispiel nach einer Entschädigung für Opfer.

 

 

 

Bottrop.   Sabrina Tophofen kommt auf ihrem Weg von Krefeld nach Berlin am Montag durch Bottrop. Akteure vor Ort unterstützen ihr Anliegen.

Sabrina Tophofen wurde als Kind von ihrem Vater missbraucht. Als Erwachsene geht sie in die Öffentlichkeit, „um den Stummen eine Stimme zu geben“, um jungen Betroffenen Mut zu machen, um die Gesellschaft aufzurütteln. Am kommenden Montag, 17. Juli, startet sie zu diesem Zweck einen Protestmarsch von Krefeld nach Berlin – und wird dabei am Vormittag auch durch Bottrop kommen.

 

 

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Frauentag mit Sieben Freunden e.V. Bottrop

 

 

 

 

 

 

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Bottroper Aktionstag gegen Gewalt bricht mit Schweigen
21.04.2016 | 07:00 Uhr
Bottroper Aktionstag gegen Gewalt bricht mit Schweigen
Markus Elstner wirbt für die Veranstaltung „Bottrop gemeinsam laut gegen den Missbrauch“ am 7. Mai auf dem Berliner Platz.Foto: Winfried Labus / FUNKE Foto Services

Bottrop. Vereine und Musiker gestalten die Veranstaltung „Bottrop gemeinsam laut gegen Missbrauch am 7. Mai auf dem Berliner Platz. Die Kinder stehen im Mittelpunkt.

Bottroper Aktionstag gegen Gewalt bricht mit Schweigen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/bottroper-aktionstag-gegen-gewalt-bricht-mit-schweigen-id11752562.html#plx1937916741

Unüberhörbar soll sein, was am Samstag, 7. Mai, von 11 bis 18 Uhr auf dem Berliner Platz passiert: „Bottrop gemeinsam laut gegen Missbrauch“ heißt die Veranstaltung mit Musik-, Mitmach- und Info-Angeboten, die Markus Elstner mit der Selbsthilfegruppe Wegweiser und dem Verein Sieben Freunde im Rücken organisiert hat. Rund zehn Vereine plus noch einmal gut zehn Akteure, die unter anderem das Bühnenprogramm gestalten, machen mit. „Ohne die Vereine und die vielen Unterstützer könnte die Veranstaltung nicht stattfinden“, freut sich Elstner über die Bereitschaft in Bottrop und darüber hinaus, sich für diese Sache einzusetzen.

Ins Gespräch kommen

Dieser dritte Aktionstag, der die Themen Kinderrechte, Schutz vor sexueller Gewalt, Folgen von Missbrauch und Verjährungsfristen in den Fokus rückt, ist zugleich der bislang größte. Durch das Bühnenprogramm, das von Schlager bis Punkrock reicht, soll Aufmerksamkeit erreicht werden. Und es soll dem Schweigen rund um das Tabu-Thema Missbrauch etwas entgegen setzen. Über das Fest wollen die Macher mit den Menschen ins Gespräch kommen. Mehrere Vereine wie der Deutsche Kinderverein oder die Awo, die sich mit Kinderrechten und Kinderschutz beschäftigen, bieten Informationen an. „Zum Beispiel auch darüber, wie man am Verhalten eines Kindes erkennen kann, das etwas mit ihm nicht stimmt.“

Info
Programm startet um 12 Uhr

Das Programm wird gegen 12 Uhr von Oberbürgermeister Bernd Tischler eröffnet, kündigt Organisator Markus Elstner an. Danach beginnt das Musik-Programm. Dabei: DJ Even Sasa, Edy Edwards (melancholischer Deutsch-Rock), Pils-Angels (Punkrock), Patricia Faber (Schlager), Country George (Ruhrpott-Country), Smaragd (Lieder, die Mut machen), Dr. Bongi (Rap).

Die Präsentation zur Selbstbehauptung von Kickboxerin Julia Symannek mit Kindern soll gegen 14 Uhr auf der Bühne beginnen.

Denn die Kinder und ihr Schutz liegen Markus Elstner am Herzen. Für sie wird es am Aktionstag beispielsweise eine Hüpfburg geben, sie sollen sich schminken lassen können, Regenmacher aus Papprollen bauen und Sonnenblumen-Samen zum Mitnehmen in kleine Ton-Töpfe einpflanzen. „Die Kinder sollen lernen, etwas zu behüten und großzuziehen“, sagt Elstner, der immer wieder auf die Kraft von Symbolen setzte. So lässt er Bäcker Kiefer Teilchen in der Form der Ziffer Acht fertigen. „Gebt Acht auf eure Kinder“, soll das den Eltern sagen.

Wer mag, als Betroffener oder Unterstützer, kann am 7. Mai auch buchstäblich sein Gesicht zeigen, um auf Tabu-Themen wie Missbrauch, Depressionen, Angststörungen aufmerksam zu machen: „Das Team vom Fotoatelier am Rathaus kommt dazu zu uns“, berichtet Elstner. Die Porträt-Fotos sollen im Internet veröffentlicht werden.

Fürs kommende Jahr denkt Markus Elstner sogar bereits an zwei Veranstaltungstage. „Wir haben damit schon einen Gedenktag gegen sexuellen Missbrauch und für traumatisierte Betroffene ins Leben gerufen“, sagt er. Und hofft, dass dieser Tag im Mai sich irgendwann einmal zu einem Gedenktag nicht nur in Bottrop, sondern weit darüber hinaus entwickelt.

Nina Stratmann

Bottroper Aktionstag gegen Gewalt bricht mit Schweigen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/bottroper-aktionstag-gegen-gewalt-bricht-mit-schweigen-id11752562.html#plx2072630628

 

 

 

 

Basar am Sonntag

7 Jahre 7 Freunde Geburtstagsfeier

WAZ 11.05.2015

WAZ 09.05.2015

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Der Vorstand:

Dorothee Beekhuis

Selmin Köse

Dagmar Kaplan